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Donnerstag, 15. Dezember 2022

Nur google

Heute bei bing gleich
nach Wikipedia auf
Platz 2. 

Auch nach Lob bleiben sie anonym

Für mich gibt es nur eine Suchmaschine. Ich google. Doch mein Laptop will mir immer die Suchmaschine bing unterjubeln. Dort findet man aber wegen der seltenen Nutzung in Spitzenpositionen Einträge, die von anonymen Schmierfinken stammen und bei google  deswegen im Nirwana verschwinden oder gelöscht werden. 

Ein Beispiel dafür sind die unsäglichen Verleumdungen, die von Anhängern des damaligen Leiters der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG), Ruthard Stachowske, bis zur Schließung der Einrichtung im Jahre 2014 in unzähligen blogs über mich veröffentlicht worden sind. Mit Hilfe der Polizei von Lüneburg wurden einige dieser blogs in Deutschland und in der Schweiz verboten. Sie zogen in andere Länder um. 

Serdar Saris, dem als Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover die TG 2012 geschenkt worden war und der dem 2011 entlassenen Stachowske während einer arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung neue Jobs anbot, schlug alle Hinweise zu diesem Thema in den Wind, er las meine Mitteilungen nicht einmal. Trotzdem gratulierten ihm jüngst der Oberbürgermeister von Hannover, Belit Onay, und der ehemalige Oberstaatsanwalt, Manfred Wendt, zum 50-jährigen Bestehen der Step gGmbH Hannover. Meine Fragen dazu wurden von Onay nie beantwortet. Wendt fragte ich gar nicht erst. Der hatte mich schon einmal belogen oder belügen lassen.

Heute hat mir die Suchmaschine bing bei einem versehentlichen Klick Anrisse zweier dieser Verleumdungsblogs untergejubelt. Geraten wurde mir auf den Hilfeseiten, ich solle mich an die Urheber wenden. Die sind aber anonym, und das immer noch, obwohl sie doch einer Einrichtung dienen oder gedient haben, die Onay und Wendt so toll finden. 

Dienstag, 18. April 2017

Lesesäle fehlen noch

Coverzeichnung
"Tanzende
Bäume":
Monka Schmidt-Rinke
Krimi mit Verbesserungsvorschlag

"Es wundert mich, dass es bei der Staatsanwaltschaft von Hannover noch keine öffentlichen Lesesäle gibt, in denen alle die Akten lesen dürfen. Die immer erst an die Presse weiterleiten zu müssen, ist doch irgendwie umständlich", sagt er und wiegt den dicken Umschlag in seiner Hand. "Außerdem, wer liest denn noch Zeitungen?"

Aus Heinz-Peter Tjaden, "Die Mörderin, die unschuldig ist", ein Fortsetzungskrimi, die ersten beiden Bücher sind bereits erhältlich. Hier klicken

Vielleicht wird dann auch dieser Vermisste wiedergefunden

Zum Autor

Heinz-Peter Tjaden, geboren in Wilhelmshaven, lebt seit drei Jahren wieder in der Region Hannover. Nach dem Abitur hat er in Mainz Volkswirtschaft und Publizistik studiert, er arbeitete für Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Fach- und Kulturzeit-schriften, seine erste Erzählung „Insel des Zweifels“ über ein Mädchen, das von einer Sekte psychisch zerstört wird, wurde ein Erfolg, der auch für den Autor überraschend kam, denn diese Erzählung erschien zuerst in einem Selbstverlag. Diese Erzählung wurde sogar verfilmt.

Mit einem schlampigen und teilweise sogar vergessenen Ermittlungsverfahren brachte ihn die Staatsanwaltschaft Hannover ab 2003 um drei Jobs, weil die Schlampereien der Staatsanwaltschaft Verleumdern Vorschub leisteten. Darüber war die Staatsanwaltschaft informiert, kümmerte sich aber nicht darum. Als die Unschuld des Autors auch öffentlich vor Gericht bestätigt wurde, flüchtete sich die Staatsanwaltschaft von Hannover in Lügen, um keine Entschädigung zahlen zu müssen.

Der Autor wich auf das Internet aus und hielt sich mit blogs und mit seinen ironischen Erzählungen, außerdem mit Sachbüchern einigermaßen über Wasser. Kritiker und Schriftsteller spendeten ihm Lob.

Besonders viel Lob brachten ihm neben „Insel des Zweifels“ die Geschichte einer merkwürdigen Flucht nach einer Atomkatas-trophe („Tödliche Wolke“, erhältlich bei Amazon) und die Geschichte eines Spitzbuben, der mit der Leitung einer Sonderkommission betraut wird, ein (veröffentlicht in „Ich packe mein Buch“, ebenfalls erhältlich bei Amazon).

Und dann wären da noch „Zerstreutes Wohnen-Ein Ratgeber für alle ab 70“ und „Wenn Zahlen Streit bekommen“ (ein lustiges Mathe-Bilderbuch für Kinder), die bei Amazon von den Leserinnen und Lesern Bestnoten bekamen und weiter im Programm sind.