Posts mit dem Label Lebensversicherung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lebensversicherung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 23. September 2022

Besser dran

So reagiert
man gerade 
in einem 
kleinen Ort in 
Tschechien
auf diesen 
Beitrag

Denn ich lebe auf Madeira

Natürlich werden mich die Schlampereien und Lügen der Staatsanwaltschaft Hannover weiterhin finanziell einschränken. Auf Madeira wohne ich in einer Wohngemeinschaft in einem kleinen Zimmer. Mehr kann ich mir nicht leisten. Bei der Rentenversicherung fehlen mir 10 Jahre, weil ich Jobs, die mir sonst sicher gewesen wären, gleich wieder verlor. Das wusste die Staatsanwaltschaft, ich wies sie darauf hin. Die Antwort: "Damit muss man rechnen, wenn man in diesen Verdacht gerät." 

Allerdings gab es gar keinen Grund für diesen Verdacht. Das wusste die Staatsanwaltschaft Hannover schon nach einem knappen halben Jahr. Doch man vergaß mich einfach immer wieder-und wenn ich mich nicht so lange immer wieder in Erinnerung gebracht hätte, wäre es nie zu einer Gerichtsverhandlung gekommen, zu der die Staatsanwaltschaft Hannover mit einer Klageschrift ohne jedes Beweismittel erschien. Inzwischen hatte ich sogar mit großem Verlust eine Lebensversicherung aufgelöst, um über die Runden zu kommen. 

Doch eins bleibt mir: Die Gewissheit, dass ich keine Minute mehr ruhig schlafen könnte, wenn ich in ähnlicher Weise Menschen schaden würde. Da schränke ich mich lieber finanziell ein, als Geld für eine solche Verhaltensweise zu bekommen. Außerdem lebe ich jetzt auf Madeira. Das kann auch nicht jeder von sich sagen. 

Von der Kritik ausnehmen möchte ich den Staatsanwalt, der nach Hildesheim geschickt worden ist. Er hat sich bei mir persönlich für das, was mir passiert ist, entschuldigt.

In das jahrzehntelange schmutzige Spiel der Verleumder ist sogar meine verstorbene dritte Ehefrau hineingezogen worden, die schon tot war, als dieses Spiel begann!  

Sonntag, 11. Oktober 2020

Nirgendwo Robert Redford

Staatsanwälte spenden nicht

So kann es einem ergehen, der "Staatsanwälte küsst man nicht" zu seinen Lieblingsfilmen zählt, doch 2003, 2004, 2005 und 2006 bekam er es nicht mit Robert Redford als Staatsanwalt, Debra Winger als Anwältin und Daryl Hannah als Performancekünstlerin zu tun, sondern mit der Staatsanwaltschaft Hannover. Die war bereits bekannt für eine schlechte Performance, die 1986 sicherlich nicht verfilmt worden wäre. 

Von komisch-romantisch konnte ergo keine Rede sein, sondern eher von unfähig-verlogen: Die Geschichte begann am 3. November 2003 durchaus Hollywood-reif. Um 7 Uhr morgens standen zwei Kripo-Beamte vor seinem Bett. Obwohl schon im Frühjahr 2004 feststand, dass der Staatsanwaltschaft Hannover nicht einmal ein kleiner Fisch ins Netz gegangen war, ließ man ihn weiter zappeln, man reagierte auf keine einzige Wortmeldung, ließ jede Frage unbeantwortet, es sei denn, die Presse rief an. Bis er Ende 2005 mit einem Anwalt über die Sache sprach, dem die Geschichte nicht geheuer vorkam, was diesen Anwalt zu einer Bitte um Akteneinsicht veranlasste. Die hätte sicherlich auch Debra Winter geäußert und Robert Redford hellhörig gemacht. Die Performance wäre also noch zu retten gewesen, man hätte sich bei ihm entschuldigen und den Schaden wieder gut machen können (Schadenersatz für die Lebensversicherung,  die er 2004 vorzeitig und somit mit Verlust aufgelöst hat und Schmerzensgeld für die Folgen der falschen Beschuldigung).

Doch, was bereits schlecht war, wollte die Staatsanwaltschaft Hannover unbedingt noch schlechter machen. Bevor sein Anwalt Akteneinsicht bekam, wurde er angeklagt-ohne ein einziges Beweismittel. Ergebnis: Freispruch aus tatsächlichen Gründen. Den die Staatsanwaltschaft Hannover nicht akzeptierte. Sie trickste sich mit der Behauptung, ihn mit absoluter Sicherheit doch noch überführen zu können,  zum Landgericht Hildesheim, und gab sich dort nicht die geringste Mühe, diese Behauptung zu untermauern. Nicht nur das erboste den Richter.

Danach gab sich die Staatsanwaltschaft Hannover eine Weile zerknirscht, versprach ihm Wiedergutmachung-aber auch das war nur unfähig-verlogen. Nun will er nach Funchal umziehen und stellt sich vor, wie komfortabel dieser Umzug wäre, wenn er seine Lebensversicherung noch hätte. Die ließe er sich vor dem Abflug auszahlen. Nun könnte die Staatsanwaltschaft mit Spenden - für die sie keine Spendenbescheinigung bekäme - einiges wieder gut machen. Doch dann hieße der Film wohl "Staatsanwälte spenden nicht" und würde weiter auf "Wenn Zeitungsenten abheben-Ein Medien- und Justizskandal" fußen...





Donnerstag, 26. Mai 2011

Versicherung ausbezahlt


7. Januar 2011
Rückvergütung meiner Lebensversicherung

Über ein halbes Jahr ist seit der Wohnungsdurchsuchung vergangen - um weiter finanziell über die Runden zu kommen, lasse ich mir meine Lebensversicherung auszahlen. Dabei kommt es immer zu finanziellen Einbußen.