Freitag, 23. September 2022

Besser dran

So reagiert
man gerade 
in einem 
kleinen Ort in 
Tschechien
auf diesen 
Beitrag

Denn ich lebe auf Madeira

Natürlich werden mich die Schlampereien und Lügen der Staatsanwaltschaft Hannover weiterhin finanziell einschränken. Auf Madeira wohne ich in einer Wohngemeinschaft in einem kleinen Zimmer. Mehr kann ich mir nicht leisten. Bei der Rentenversicherung fehlen mir 10 Jahre, weil ich Jobs, die mir sonst sicher gewesen wären, gleich wieder verlor. Das wusste die Staatsanwaltschaft, ich wies sie darauf hin. Die Antwort: "Damit muss man rechnen, wenn man in diesen Verdacht gerät." 

Allerdings gab es gar keinen Grund für diesen Verdacht. Das wusste die Staatsanwaltschaft Hannover schon nach einem knappen halben Jahr. Doch man vergaß mich einfach immer wieder-und wenn ich mich nicht so lange immer wieder in Erinnerung gebracht hätte, wäre es nie zu einer Gerichtsverhandlung gekommen, zu der die Staatsanwaltschaft Hannover mit einer Klageschrift ohne jedes Beweismittel erschien. Inzwischen hatte ich sogar mit großem Verlust eine Lebensversicherung aufgelöst, um über die Runden zu kommen. 

Doch eins bleibt mir: Die Gewissheit, dass ich keine Minute mehr ruhig schlafen könnte, wenn ich in ähnlicher Weise Menschen schaden würde. Da schränke ich mich lieber finanziell ein, als Geld für eine solche Verhaltensweise zu bekommen. Außerdem lebe ich jetzt auf Madeira. Das kann auch nicht jeder von sich sagen. 

Von der Kritik ausnehmen möchte ich den Staatsanwalt, der nach Hildesheim geschickt worden ist. Er hat sich bei mir persönlich für das, was mir passiert ist, entschuldigt.

In das jahrzehntelange schmutzige Spiel der Verleumder ist sogar meine verstorbene dritte Ehefrau hineingezogen worden, die schon tot war, als dieses Spiel begann!  

Freitag, 25. März 2022

Das russische Z

Zinnober aus dem Innenministerium

„Wer durch das 'Z'-Symbol öffentlich Zustimmung zum Angriffskrieg von Russlands Präsidenten Putin auf die Ukraine zum Ausdruck bringt, muss in Niedersachsen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen“, so Innenminister Boris Pistorius.

Melden heute mehrere Medien. Warum der Innenminister von Niedersachsen das sagt, ist rätselhaft. Er ist für die Justiz gar nicht zuständig. Aus dem Gesundheitsministerium hört man so was noch nicht. Obwohl: Wer den Krieg befürwortet, den Putin gegen die Ukraine führt, muss psychisch krank sein. Ich tippe da auf eine ähnliche Krankheit wie die des Kreml-Chefs. Auch das Justizministerium sagt derzeit nichts dazu. Möglicherweise sucht man dort noch den entsprechenden Paragraphen im Strafgesetzbuch. Ich würde mal unter  Zinnober nachschauen. Im Duden. 

Und was macht man in Niedersachsen nach dem Ende des Krieges mit den wegen des Z-Symbols ins Gefängnis Geworfenen? Packt man dann Putin dazu? Oder macht man mit dem weiter Geschäfte?  

Montag, 1. März 2021

Das flotte Schwarze

Die Geschichte
eines Medien-
und Justizskandals.
Bettina Wulff düst wieder durch Hannover und Großburgwedel

Diese Geschichte ist für alle gut ausgegangen: Die Ex-Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff düst wieder durch Hannover  und Großburgwedel. In einem neuen schwarzen Cabrio. Berichtet mir ein Bekannter. Für den flotten Schwarzen hat Bettina Wulff einen Führerschein. Den hat sie dem Vernehmen nach jetzt wieder bekommen. Dafür musste sie einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Hannover akzeptieren, denn sie hatte sich betrunken hinters Lenkrad geklemmt. 

Auch ich bin  oft durch Hannover und Großburgwedel gedüst. Aber nie in einem schwarzen Cabrio, sondern meistens mit einem Fahrrad. Dafür musste ich 2006 einen mindestens doppelten Wendt als Chef der Staatsanwaltschaft Hannover akzeptieren, der mich belog, als er mir eine Entschädigung für ein Verfahren versprach, das bei der Staatsanwaltschaft Hannover in Vergessenheit geraten war, als meine Unschuld feststand. 

Seit dem 1. Februar 2021 wohne ich auf Madeira in einem Haus am Atlantik. Vom Balkon aus sehe ich das Meer, in der Küche treffe ich die Mitglieder unserer Wohngemeinschaft, aber einen doppelten Wendt sehe ich schon lange nicht mehr. 

Ich gönne Bettina Wulff das flotte Schwarze, wie ich mir die versprochene Entschädigung und die wegen diverser Verleumdungen verlorenen Rentenpunkte gegönnt hätte. Siehe auch